
Die TeilnehmerInnen lernen systematische schulische Berufsorientierungskonzepte kennen und erfahren, wie diese interkulturell sensibel auszugestalten sind. Sie lernen dazu u.a. Einflussfaktoren im Berufswahlprozess von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund kennen und setzen sich damit fachlich und reflexiv auseinander. Sie werden befähigt Angebote durchzuführen, die diese Aspekte berücksichtigen.
Darüber hinaus nehmen sie aktiv an einem Transfer guter Praxisbeispiele teil und werden motiviert und qualifiziert weitere Entwicklungsaufgaben selbst durchzuführen. Sie entwickeln, adaptieren und wenden interkulturell sensible Materialien und Ansätze entsprechend den Erfordernissen an ihrer Schule an.
Sie lernen Ideen und Umsetzungsstrategien kennen, die Materialien und Ansätze in den Schulentwicklungsprozess zu integrieren.