
Übergeordnetes Ziel des Projekts ist es, die Zahl und den Jahrgangsanteil von Abiturientinnen und Abiturienten nichtdeutscher Herkunftssprache zu erhöhen, um ihre beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten zu verbessern und gesellschaftlichen Anforderungen nach steigenden Bildungsabschlüssen gerecht zu werden. Das Ziel des Projekts ist die Verbesserung der Fach- und Bildungssprache durch die Verknüpfung von Sprachförderung mit kulturellen, handlungsorientierten und freizeitpädagogischen Angeboten.
Die einzelnen Maßnahmen und Angebote des Projektes richten sich sowohl an Schülerinnen und Schüler der beteiligten Schulen als auch an Coaches und Lehrkräfte, die im ergänzenden Förderbereich tätig sind.
Die Ziele des Projekts sind: