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„Interkulturell sensible Berufsorientierung“
an Berliner Schulen

Beschreibung

Die Fortbildungsreihe "Interkulturell sensible Berufsorientierung" wird im Rahmen des von der Robert Bosch Stiftung geförderten Projekts LISA - Lokale Initiativen zur Integration junger Migranten in Ausbildung und Beruf durchgeführt und in Berlin erstmalig umgesetzt. Für die Durchführung des Projektes in Berlin wurde BQN Berlin beauftragt.
Interkulturell sensible Berufsorientierung meint die systematische Berücksichtigung interkultureller Aspekte in den unterschiedlichen Ansätzen und Methoden schulischer Berufsorientierung. Das bedeutet z.B. an den konkreten Voraussetzungen und Bedarfen der Jugendlichen mit Migrationshintergrund anzusetzen und individuelle, ethnisch-kulturelle sowie soziale Faktoren in den Berufswahlprozess einzubinden.
Das Fortbildungskonzept setzt sich aus einer Verknüpfung von verschiedenen Lernmethoden und Medien zusammen: die Fortbildung besteht aus Präsenzseminaren, der Bearbeitung von ausgewählten Lehrheften und einer Projektarbeit.
Folgende Themen werden bearbeitet:

  • Grundlagen systematischer und interkulturell sensibler Berufsorientierung
  • Aktive Einbindung von Eltern, Arbeit mit Vorbildern im interkulturellen Kontext
  • Vor-, Nachbereitung und Gestaltung von Praktika und Erkundungen
  • Sprachkompetenzen im Rahmen der Berufsorientierung und in Bewerbungsverfahren
  • Chancen für Migranten/innen im Öffentlichen Dienst
  • Planung und Durchführung eines schulischen Projekts zur interkulturell sensiblen Berufsorientierung
  • Verstetigung, Fortführung und Transfer guter Ansätze
Zielsetzung
Zielgruppe